2. Bundesliga
27. Spieltag
Samstag | 21.03.2026 | 13.00 Uhr
Ralf Kettemann: „Natürlich sind zwei aberkannte Tore kein psychologischer Vorteil. Ich möchte aber, dass wir lieber darüber sprechen, dass wir hier heute ein tolles Fußballspiel gesehen haben, beide Mannschaften und die Fans hatten richtig Bock auf das Spiel.“
Mitch Kniat: „Es sind sechs, sieben Minuten in denen wir etwas nachlassen. Wenn du gegen Paderborn nachlässt, bestrafen sie das sofort. Wir haben das Spiel heute so angenommen, wie man es annehmen muss. Wir können zufrieden sein, weil wir wissen, wer der Gegner war.“
Stefano Marino: „Es sind gemischte Gefühle. Ich freue mich über die zwei Tore und dass ich der Mannschaft helfen konnte. Leider konnten wir den Sieg nicht feiern, da es den Elfmeter gegen uns gab, der aus meiner Sicht sehr umstritten war.“
Tjark Scheller: „Es ist nicht einfach auf der Alm zu bestehen. Wir gehen in die Halbzeit und sagen uns: Wenn wir schon zwei Tore geschossen haben, können wir auch noch zwei schießen. Am Ende fehlt das Quäntchen Glück oder der entscheidende Zentimeter.“