Ralf Kettemann am Mikrofon auf dem PK-Podium nach dem 2:2-Remis in Bielefeld.

"Gemischte Gefühle"

Die Stimmen zum 2:2 in Bielefeld

Nach dem 2:2-Unentschieden am 26. Spieltag der Zweitliga-Saison 2025/2026 bei Arminia Bielefeld haben sich Cheftrainer Ralf Kettemann (Foto) sein Trainer-Kollege Mitch Kniat sowie Doppelpacker Stefano Marino und Verteidiger Tjark Scheller im Interview zur Partie geäußert. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Ralf Kettemann: „Natürlich sind zwei aberkannte Tore kein psychologischer Vorteil. Ich möchte aber, dass wir lieber darüber sprechen, dass wir hier heute ein tolles Fußballspiel gesehen haben, beide Mannschaften und die Fans hatten richtig Bock auf das Spiel.“

Mitch Kniat: „Es sind sechs, sieben Minuten in denen wir etwas nachlassen. Wenn du gegen Paderborn nachlässt, bestrafen sie das sofort. Wir haben das Spiel heute so angenommen, wie man es annehmen muss. Wir können zufrieden sein, weil wir wissen, wer der Gegner war.“

Stefano Marino: „Es sind gemischte Gefühle. Ich freue mich über die zwei Tore und dass ich der Mannschaft helfen konnte. Leider konnten wir den Sieg nicht feiern, da es den Elfmeter gegen uns gab, der aus meiner Sicht sehr umstritten war.“

Tjark Scheller: „Es ist nicht einfach auf der Alm zu bestehen. Wir gehen in die Halbzeit und sagen uns: Wenn wir schon zwei Tore geschossen haben, können wir auch noch zwei schießen. Am Ende fehlt das Quäntchen Glück oder der entscheidende Zentimeter.“